“Nachbarschaftshilfe – wenn geben seliger als nehmen ist und eine Hand die andere wäscht”

“Nachbarschafts-hilfe – wenn geben seliger als nehmen ist und eine Hand die andere wäscht”

Warum sich der Nach-barschafts-Helfer lohnt?

Nachbarschaftshelfer betreuen pflegebedürftige Menschen, die zu Hause leben. Sie entlasten pflegende Angehörige bzw. die Pflegeperson. Das besondere daran ist, dass anerkannte Nachbarschaftshelfer für Ihre Tätigkeit monatlich bis zu 125,- Euro von der Pflegekasse bekommen können.

Was macht ein Nachbarschafts-Helfer?

Als Nachbarschaftshelfer unterstützt man den hilfebedürftigen Menschen bei Haushaltstätigkeiten (z.B. Gardinen abhängen, Wäsche aufhängen, Abwasch) und man macht gemeinsame Aktivitäten (z.B. Spaziergänge, Einkäufe, Arztbesuche).

An Wen richtet sich der Kurs?

Seinen Nachbarn helfen kann jeder. Um dafür allerdings Gelder aus der Pflegekasse zu bekommen, muß man als Nachbarschaftshelfer anerkannt sein. Dafür müssen bestimmte Voraussetzungen erfüllt sein und bei der Pflegekasse des zu Betreuenden nachgewiesen werden.

Wo werden die Kurse angeboten?

Wir bieten Kurse in Dresden, im Landkreis Mittelsachsen (Roßwein, Döbeln, Frauenstein) und im Landkreis Sachsen (Großenhain) an. Die Räumlichkeiten werden den Interessenten noch bekannt gegeben.

Was ist noch so dabei?

Wer bei uns den Kurs zum Nachbarschaftshelfer besucht, kann gleichzeitig auch als “Demenzpartner” von der deutschen Alzheimergesellschaft e.V. zertifiziert werden. Gleichzeitig ist die Nachbarschaftshelfer-Qualifikation die Grundlage für die Qualifikation zum “Demenzlotsen” und zum “Betriebspflegelotsen”.

Wann finden die Kurse statt?

Der Kurs findet an Samstagen von 9:00 bis 16:15 Uhr oder wochentags von 8:00 bis 15:15 Uhr statt und dauert 8 Unterrichtseinheiten à 45 Minuten. Die genauen Termine finden sie hier.

Warum sich der Nachbarschafts-Helfer lohnt?

Nachbarschaftshelfer betreuen pflegebedürftige Menschen, die zu Hause leben. Sie entlasten pflegende Angehörige bzw. die Pflegeperson. Das besondere daran ist, dass anerkannte Nachbarschaftshelfer für Ihre Tätigkeit monatlich bis zu 125,- Euro von der Pflegekasse bekommen können.

Was macht ein Nachbarschafts-Helfer?

Als Nachbarschaftshelfer unterstützt man den hilfebedürftigen Menschen bei Haushaltstätigkeiten (z.B. Gardinen abhängen, Wäsche aufhängen, Abwasch) und man macht gemeinsame Aktivitäten (z.B. Spaziergänge, Einkäufe, Arztbesuche).

An Wen richtet sich der Kurs?

Seinen Nachbarn helfen kann jeder. Um dafür allerdings Gelder aus der Pflegekasse zu bekommen, muß man als Nachbarschaftshelfer anerkannt sein. Dafür müssen bestimmte Voraussetzungen erfüllt sein und bei der Pflegekasse des zu Betreuenden nachgewiesen werden.

Wo werden die Kurse angeboten?

Wir bieten Kurse in Dresden, im Landkreis Mittelsachsen (Roßwein, Döbeln, Frauenstein) und im Landkreis Sachsen (Großenhain) an. Die Räumlichkeiten werden den Interessenten noch bekannt gegeben.

Was ist noch so dabei?

Wer bei uns den Kurs zum Nachbarschaftshelfer besucht, kann gleichzeitig auch als “Demenzpartner” von der deutschen Alzheimergesellschaft e.V. zertifiziert werden. Gleichzeitig ist die Nachbarschaftshelfer-Qualifikation die Grundlage für die Qualifikation zum “Demenzlotsen” und zum “Betriebspflegelotsen”.

Wann finden die Kurse statt?

Der Kurs findet an Samstagen von 9:00 bis 16:15 Uhr oder wochentags von 8:00 bis 15:15 Uhr statt und dauert 8 Unterrichtseinheiten à 45 Minuten. Die genauen Termine finden sie hier.

Voraussetzung für die Anerkennung als Nachbarschaftshelfer:

  • nicht in häuslicher Gemeinschaft mit der zu betreuenden Person leben,
  • nicht als Pflegeperson im Sinne des § 19 SGB XI bei der zu betreuenden Person tätig sind,
  • nicht mit der zu betreuenden Person bis zum 2. Grad verwandt oder verschwägert sind,
  • ihr Wissen und Kenntnisse regelmäßig (mindestens alle 3 Jahre) durch Teilnahme an einem von den Pflegekassen anerkannten Pflegekurs oder im Rahmen einer von den Pflegekassen anerkannten Tätigkeit aktualisierten und den Pflegekassen unaufgefordert nachweisen,
  • maximal 40 Stunden pro Kalendermonat betreuen und entlasten sowie
  • sich angemessen gegen Schäden versichert haben, die sie anderen im Rahmen ihrer Tätigkeit zufügen können”*

Meiner Meinung nach kann jeder helfen und es sollte auch jeder etwas tun, wenn ein anderer Hilfe braucht. Schließlich werden wir alle nicht jünger.

Um für sein bürgerschaftliches Engagement als freiwilliger Helfer eine Aufwandsentschädigung zu bekommen, müssen bestimmte Voraussezungen erfüllt sein. Der Grund dafür ist, dass es sich hierbei um Leistungen der Pflegeversicherungen handelt. Daher soll Missbrauch ausgeschlossen und eine gewisse Qualität zugunsten der Pflegebedürftigen gewährt werden.

Darüber hinaus sind je nach Bundesland andere Regelungen zur Nachbarschaftshilfe getroffen worden. Für den Freistaat Sachsen gelten z.B. folgende Bestimmungen:

“Als Nachbarschaftshelfer können volljährige Personen tätig werden, die

  • einen von den Pflegekassen für die Nachbarschaftshilfe anerkannten Pflegekurs zur Betreuung und Beaufsichtigung demenziell erkrankter Menschen absolviert haben oder über gleichwertige Erfahrungen oder Kenntnisse in der Versorgung des genannten Personenkreises verfügen und diese den Pflegekassen nachweisen (z. B. Nachweis entsprechender beruflicher Tätigkeit),

Voraussetzung für die Anerkennung als Nachbarschafts-helfer:

Meiner Meinung nach kann jeder helfen und es sollte auch jeder etwas tun, wenn ein anderer Hilfe braucht. Schließlich werden wir alle nicht jünger.

Um für sein bürgerschaftliches Engagement als freiwilliger Helfer eine Aufwandsentschädigung zu bekommen, müssen bestimmte Voraussezungen erfüllt sein. Der Grund dafür ist, dass es sich hierbei um Leistungen der Pflegeversicherungen handelt. Daher soll Missbrauch ausgeschlossen und eine gewisse Qualität zugunsten der Pflegebedürftigen gewährt werden.

Darüber hinaus sind je nach Bundesland andere Regelungen zur Nachbarschaftshilfe getroffen worden. Für den Freistaat Sachsen gelten z.B. folgende Bestimmungen:

“Als Nachbarschaftshelfer können volljährige Personen tätig werden, die

  • einen von den Pflegekassen für die Nachbarschaftshilfe anerkannten Pflegekurs zur Betreuung und Beaufsichtigung demenziell erkrankter Menschen absolviert haben oder über gleichwertige Erfahrungen oder Kenntnisse in der Versorgung des genannten Personenkreises verfügen und diese den Pflegekassen nachweisen (z. B. Nachweis entsprechender beruflicher Tätigkeit),
  • nicht in häuslicher Gemeinschaft mit der zu betreuenden Person leben,
  • nicht als Pflegeperson im Sinne des § 19 SGB XI bei der zu betreuenden Person tätig sind,
  • nicht mit der zu betreuenden Person bis zum 2. Grad verwandt oder verschwägert sind,
  • ihr Wissen und Kenntnisse regelmäßig (mindestens alle 3 Jahre) durch Teilnahme an einem von den Pflegekassen anerkannten Pflegekurs oder im Rahmen einer von den Pflegekassen anerkannten Tätigkeit aktualisierten und den Pflegekassen unaufgefordert nachweisen,
  • maximal 40 Stunden pro Kalendermonat betreuen und entlasten sowie
  • sich angemessen gegen Schäden versichert haben, die sie anderen im Rahmen ihrer Tätigkeit zufügen können”*

Mögliche Tätigkeiten als Nachbarschaftshelfer:

Mögliche Tätigkeiten als Nachbarschafts-helfer:

“Die Nachbarschaftshilfe ist eine Tätigkeit, die Pflegepersonen entlasten soll. Die Pflegebedürftigensollen stundenweise durch „Nachbarschaftshelfer“ betreut und aktiviert werden. Nachbarschaftshelfer erbringen dabei insbesondere folgende niederschwellige Entlastungsleistungen:

  • Gedächtnistraining zur Bestätigung von sozialen Alltagsleistungen
  • Anregung und Unterstützung zur Erkennung von Alltagssituationen und adäquates Reagieren in Alltagssituationen
  • Anregung und Unterstützung bei sozialen Kontakten
  • Entspannende Aktivitäten zum Erhalt und zur Förderung der Motorik einerseits sowie der Gesellschaftsfähigkeit andererseits
  • Gespräche führen, Unterhaltung fördern mit dem Ziel der Aktivierung
  • Gespräche und Zuwendung zum Erhalt psychischer Stabilität und Vermeiden emotionaler Krisen
  • individuelle abgestimmte Leistungen je nach Interessengebiet (z. B. Singen, Basteln, Backen/Kochen)
  • Beratung/Unterstützung zur Planung und Struktur des Tagesablaufes
  • Spaziergänge
  • Begleitung bei Ausflügen
  • Zeitungs-und Bücherlesung
  • Begleitung zum Einkaufen
  • Stuhl-/Sitzgymnastik
  • Verarbeitung von Erinnerungen
  • Sprach-und Essübungen
  • glaubensbezogene Betreuung
  • Begleitung zu öffentlichen Veranstaltungen, Tanznachmittagen, Gymnastikstunden u. ä.”*

Inhalte der Nachbarschaftshelfer-Schulung

Teil 1: Qualifikation zum Demenzpartner

2 in 1

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Demenzpartner

Teil 2: Qualifikation zum Nachbarschaftshelfer

Jetzt unseren Newsletter abonnieren!

Inhalte der Nachbarschafts-helfer-Schulung

Teil 1: Qualifikation zum Demenzpartner

Teil 2: Qualifikation zum Nachbarschaftshelfer

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Demenzpartner
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Termine

Anmeldung

Zur Zeit können aufgrund der Epidemie keine Kurse angeboten werden. Wir überlegen serzeit Alternativen und informieren Sie!

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Den Nachbarn helfen, Gutes tun und etwas dafür bekommen!

Weitere Angebote im Überblick

Upgrades

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Den Kunden auf der Arbeit helfen…

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Den Kollegen auf der Arbeit helfen…

Weitere Angebote im Überblick

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7 Gute Gründe sich als Privatperson für Menschen mit Demenz zu engagieren

Wer sonst?

“Es gibt nichts Gutes, außer man tut es” (Erich Kästner)

Wer sonst, wenn nicht Sie kann Menschen mit einer Demenz eine Freude bereiten? Ein Lächeln, das vom Herzen kommt, verstehen Menschen mit einer Demenz trotz der Erkankung. Sie können pflegende Angehörige in Ihrer Nachbarschaft schon mit ganz einfachen Kleinigkeiten entlasten. Einmal einkaufen gehen oder einfach nur zuhören kann schon helfen, dass ein pflegender Angehöriger ermutigt wird.

Wer sonst?

“Es gibt nichts Gutes, außer man tut es” (Erich Kästner)

Wer sonst, wenn nicht Sie kann Menschen mit einer Demenz eine Freude bereiten? Ein Lächeln, das vom Herzen kommt, verstehen Menschen mit einer Demenz trotz der Erkankung. Sie können pflegende Angehörige in Ihrer Nachbarschaft schon mit ganz einfachen Kleinigkeiten entlasten. Einmal einkaufen gehen oder einfach nur zuhören kann schon helfen, dass ein pflegender Angehöriger ermutigt wird.

Wegbeschreibung und Kontakt

Wegbeschreibung und Kontakt

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Die Kurse und Vorträge für pflegende Angehörige und Menschen mit Demenz finden in der Oschatzer Str. 46, 01127 Dresden statt.

Straßenbahn: Line 13, Haltestelle “Bürgerstraße” oder Linie 4 und 9 Haltestelle “Oschatzer Straße”.

Bus: Linie 64 zum Haltepunkt Pieschen und dann über die Leisniger Straße links.

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Die Kurse und Vorträge für pflegende Angehörige und Menschen mit Demenz finden in der Oschatzer Str. 46, 01127 Dresden statt.

Straßenbahn: Line 13, Haltestelle “Bürgerstraße” oder Linie 4 und 9 Haltestelle “Oschatzer Straße”.

Bus: Linie 64 zum Haltepunkt Pieschen und dann über die Leisniger Straße links.

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