Jetzt als Unternehmen engagieren und die Zukunft demenzfreundlich gestalten

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Die Idee der Initiative “Demenzfreundliches Unternehmen”

Netzwerk

Demenzfreundliche Unternehmen bilden ein überregionales, branchenübergreifendes Netzwerk aus Unternehmen, die ihr Personal in Bezug auf Demenz geschult haben. Aubisoka betreut das Netzwerk und koordinert nach außen die Öffentlichkeitsarbeit und Marketingmaßnahmen. Intern organisiert Aubisoka Veranstaltungen für den gegenseitigen Erfahrungsaustausch zur Weiterentwicklung.

Qualitätssiegel

Demenzfreundliche Unternehmen zeichnen sich durch bestimmte Qualitätsstandards aus, die pflegenden Angehörigen und Betroffenen Sicherheit und Verlässlichkeit im Umgang mit der Erkrankung garantieren. Die Qualitätsstandards sind dabei einfach zu realisieren und lassen sich ohne Mehraufwand im Betriebsgeschen integrieren. Das Qualitätssiegel zeigt das soziale Engagement der Unternehmen nach außen.

Wegweiser

Demenzfreundliche Unternehmen entlasten pflegende Angehörige und Menschen mit Demenz, in dem das Personal als Verweisberater fungiert. Betroffene Personen sind oft mit der Vielfalt der Informationen überfordert und wissen oft nicht, welche Angebote es vor Ort für sie gibt. Die sog. Demenzlotsen schaffen hier Abhilfe und geben einen Überblick über Entlastungsangebote. Lotsen sind dadurch eine wichtige, bisher fehlende Schnittstelle.

Idee

Die Idee ist, dass demenzfreundliche Mitarbeiter pflegende Angehörige und Betroffene Personen stärken, in dem man ihnen mit Wertschätzung und Repsekt begegnet und sie ermutigt. Dazu ist es wichtig, dass sich die Mitarbeiter Wissen über das Krankheitsbild Demenz aneignen, Verständnis entwickeln und Vorurteile abbauen.

Win-Win

Die Idee ist, dass Kooperationen mit lokalen Alzheimergesellschaften oder anderen sozialen Organisationen aus dem Pflegebereich entstehen. Die neuen Synergieeffekte schaffen wechelsseitige WIN-WIN-Situationen für beide Partner. Aubisoka sorgt dabei für eine optimale Wirkung, weshalb der größte Nutzen bei den Betroffenen entsteht.

Virtuelle Landkarte

Demenzfreundliche Unternehmen werden auf einer virtuellen Landkarte eingetragen. Betroffene Personen können dadurch schneller herausfinden, welche demenzfreundlichen Unternehmen und Fililalen sich in ihrer Umgebung befinden. Die Betreuung der virtuellen Landkarte und die Entwicklung einer dazugehörigen App übernimmt Aubisoka.

Netzwerk

Warum ein Netzwerk?

Gemeinsam schafft man mehr… und Demenz ist ein Thema, welches die gesamte Gesellschaft (füher oder später einmal) betrifft. Insofern ist es nur logisch, wenn man sich dem Thema Demenz gemeisam widmet. Durch das Netzwerk können “Best-Practice” Beispiele vorgestellt werden. Aus dem Erfahrungsaustausch mit anderen Unternehmen kann gelernt werden, wie und was am besten gelingt. So können neue Mitglieder von bereits erfahrenen Mitgliedern lernen, wie sie ihr Unternehmen “demenzfreundlich” machen. Durch das Netzwerk können brancheninterne neue Produktinnovationen implementiert und weiterentwickelt werden. Aubisoka organsisert dabei  Veranstaltungen, die den gemeinsamen Austausch fördern. Dabei werden auch neue zielgruppenspezifische Entwicklungen im Dienstleistungsbereich vorgestellt. Durch das Netzwerk hat man so einen Informationsvorsprung. Die Öffentlichkeitsarbeit wird durch Vorlagen für Pressemitteillungen erleichtert und gemeinsame Marketingmaßnahmen können gebündelt werden.

Qualitätssiegel

Logo und Qualitätssiegel für demenzfreundliche Unternehmen
Logo und Qualitätssiegel für demenzfreundliche Unternehmen

Welche Standards müssen erfüllt sein?

  1. Mindestens ein Mitarbeiter der im Umgang mit Demenz geschult wurde, muss in dem Betrieb/der Fililale beschäftigt sein.
  2. Das Logo (Aufkleber) muss sichtbar im Eingangsbereich sein.
  3. Das Zertifikat muss im Kundenbereich sichtbar sein
  4. Die Feedback-Box im Kundenbereich muss sichtbar sein
  5. Eine Broschüre soll im Laden verfügbar sein
  6. Die letzte Schulung über Demenz darf nicht länger wie 2 Jahre zurückliegen.

Wegweiser für pflegende Angehörige

Warum “Wegweiser” oder “Lotsen”?

Es gibt zahlreiche Hilfs- und Entlastungsangebote. Untersuchungen und Befrageungen von Betroffenen haben allerdings ergeben, dass viele Hilfsangebote (z.B. Selbsthilfegruppen, Alzheimergesellschaften) ungenutzt bleiben, da sie nicht bei den Betroffenen bekannt sind oder mit Vorurteilen (z.B. Tagespflege) behaftet sind. Demenzlotsen können hier das Eis brechen und über Hilfs- und Entlastungsangebote aufklären. Mit der Stellung als “Angestellte/r” in einem Betrieb hat man eine gewisse Distanz zum negativ wahrgenommenen Thema Pflegebedürftigkeit, gleichzeitig aber auch eine gewisse Nähe und Vertrautheit zu den Betroffenen. Dadurch werden Demenzlotsen als neutral wahrgenommen und können so einen wichtigen, bisher fehlenden gesellschaftlichen Beitrag leisten. Mitarbeiter in einem Demenzrfeundlichen Unternehmen sind Multiplikatoren für Hilfs- und Entlastungsangebote. Demenzlotsen werden von uns nicht nur qualifiziert, sondern auch nach dem Zertifikat mit Informationen unterstützt und als Ansprechpartner begleitet.

Hintergrund – Entwicklungen

Vorteile für Mitglieder

Zusätzliche Vorteile für Mitgliedsunternehmen

Netzwerkmitglieder haben für alle beschäftigten Mitarbeiter einen kostenlosen Anspruch auf unsere unabhängige Pflegeberatung. Durch die Profilierung als “Demenzfreundliches Unternehmen” ist es wichtig, diese Haltung auch nach innen seinen Mitarbeitern gegenüber zu vertreten. Die unabhängige Pflegeberatung bietet zusätzliche Servicedienstleitsungen an, die von regulären Pflegekassen nicht übernommen werden. Dadurch werden Mitarbeiter entlastet, die selbst unvorhergesehen mit dem Thema Pflege konfrontiert werden. Fehlzeiten können reduziert werden, da es zur Vermeidung von Stress durch Doppelbelastung von Pflege und Arbeit kommt.

Im Zuge der Fachkraftgewinnung und -bindung ist diese Zusatzleistung ein Alleinstellungsmerkmal, das für Ihr Unternehmen spricht. Darüber hinaus können Mitarbeiter in ihrer Arbeit einen neuen Sinn finden und motiviert werden, mehr Eigenverantwortung im Interesse des Unternehmens zu übernehmen. Sie identifizieren sich leichter mit dem Unternehmen.

Durch das soziale Engagement wird der Standort innerhalb der Gemeinde gestärkt. Es kann eine neue, wachsende Zielgruppe gewonnen werden.

Kleine und mittelständische Unternehmen mit Kundenkontakt, die sich bürgerschaftlich engagieren, können Ihre Reputation steigern. Dadurch, dass man mehr macht, als nur eine Spendendose aufzustellen, kann man soziales Engagement auf einem höheren Level zeigen. Sie können sich dadurch von der Konkurrenz abheben und zeigen, dass ihr Unternehmen etwas besonderes ist.

Wirkung auf die Gesellschaft

  • “Übernehmen Sie Verantwortung für die Gesellschaft!”

    (Ulrich Wickert)
  • „Wir müssen weder hilflos noch tatenlos durch unser Leben gehen. Ob wir bereits über bestimmte Stärken, Tugenden und Ressourcen verfügen oder ob wir auf uns bislang unsicherem Terrain weitere erwerben möchten – wir haben stets die Möglichkeit der aktiven Gestaltung.“

    (Elisabeth Auhagen)
  • “Some day after we have mastered the winds, the wavs, the tides, and gravity, we shall harness the energies of love. And for the second time in the history of the world, man will have discovered fire.”

    (Pierre Teilhard de Chardin)
  • Bildung ändert alles.

    (Marina Zuber)
  • Bildung kennt keine Standesunterschiede.

    (Konfuzius)
  • Man spricht viel von Aufklärung, und wünscht mehr Licht. Mein Gott was hilft aber alles Licht, wenn die Leute entweder keine Augen haben, oder die, die sie haben, vorsätzlich verschließen?

    (Georg Christoph Lichtenberg)
  • Guter Egoismus macht Menschen sozial,
    beendet Altruistenjoch und Opfermoral.

    (Alfred Selacher)
  • Gleichgültigkeit ist das Engagement der Feiglinge.

    (Fritz P. Rinnhofer)
  • “Du musst weiter denken, wie ein fettes Schwein springt”

    (Armin Förster)
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