“Tue Gutes und rede darüber”

Walter Fisch
  • Wir vernetzen soziale Organisationen mit Privatpersonen und Unternehmen, die Verantwortung für die Gesellschaft übernehmen.

  • Wir beraten Unternehmen im Bereich Corporate Citizenship und soziale Verantwortung für Menschen mit Demenz.

  • Wir setzen uns für eine bessere Vereinbarkeit von Pflege und Beruf ein.

  • Wir qualifizieren freiwillige Helfer im Umgang mit Demenz.

  • Wir schaffen alltagsnahe, niedrigschwellige Angebote zur Entlastung pflegender Angehöriger.

Unsere Angebote:

Als Social-Entrepreneurhip-Organisation wollen wir soweit möglich unabhängig von Spenden und Fördermitteln (und den damit verbundenen einschränkenden Richtlinien) sein. Aus dem Grund bieten wir kleinen und mittelständischen Unternehmen folgende Agenturleistungen, die zu einer besseren Versorgungssituation von Menschen mit Demenz in Deutschland beitragen und das bereits vorhandene Versorgungsangebot der gesetzlichen Pflege- und Sozialleistungen ergänzen:

CSR-Management als Dienstleistung

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Kleinere Unternehmen haben oft keine personellen Ressourcen um Corporate Social Responsibility (CSR) bzw. Corporate Citizenship (CC) Maßnahmen, wie etwa das “Corporate Volunteering” (Freiwilligenarbeit von Unternehmensmitarbeitern),  zu koordinieren und um dauerhafte Kooperationen herzustellen bzw. den Kontakt mit Kooperationspartnern zu halten, den Austausch zu fördern und zu verbessern. Es fehlt zudem oft auch noch das Know-How über die regionalen Angebote. Wir orientieren uns an Ihre betriebliche Situation und übernehmen das komplette Management der CSR-Maßnahmen insbesondere der Freiwilligenarbeit und das bürgerschaftliche Engagement.

Vereinbarkeit von Beruf und Engagement

Vereinbarkeit von Pflege und Beruf

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Ob Pflege gelingt hängt von verschiedenen Faktoren ab. Einer davon ist, wie sich die berufliche Situation mit der privaten Belastung in Einklang bringen lässt. Die Unternehmen können ihre Mitarbeiter dabei unterstützen. Erfolgreiche Unternehmen zeichnen sich u.a. dadurch aus, dass sie gutes Personal haben – und das wächst bekanntlich nicht auf den Bäumen. Schon allein aus diesem Grund müssen Unternehmen ihren Mitarbeitern heutzutage mehr bieten, als “nur” einen sicheren Arbeitsplatz. Im Sinne eines familienfreundlichen Unternehmens zeichnet sich es ab, dass die Vereinbarkeit von Pflege und Beruf ein wichtiges Thema ist, dessen Bedeutung zukünftig noch weiter wachsen wird.

Vereinbarkeit von Beruf und Pflege

Soziales Engagement

Es ist “Chefsache” sich für soziales Engagement einzusetzen. Dies wird für Unternehmen immer wichtiger.

Auch im Rahmen von Wettbewerben, wird das Engagement öffentlichkeitswirksam kommuniziert. Unabhängig, ob man beim Wettbewerb gewinnt, gewinnt man beim Engagement für pflegende Angehörige und Menschen mit Demenz jedenfalls die Sympathie und die Herzen der Betroffenen.

Interessanter Beitrag von Herrn Prof. Dr. Maik Hammerschmidt zum Thema “Soziales Engagement von Unternehmen” – Warum es clever ist, sich für gesellschaftliche Belange einzusetzen….

Hier ein konkretes Beispiel, wie sich z.B. ein Fußballverein für Menschen mit Demenz engagiert…. dem Erinnerungskoffer…

  • “Eine Unternehmenskultur von Offenheit und aktiver Ansprache braucht das Engagement von Schlüsselpersonen in Unternehmen: Führungskräfte, Personaler/innen oder auch Betriebsräte bzw. Personalvertretungen, die von sich aus signalisieren, dass sie gemeinsam mit den betroffenen Beschäftigten Lösungen finden wollen.”

    Christa Beermann, Demografiebeauftragte im Ennepe-Ruhr-Kreis

    Quelle: ARCHIV für Wissenschaft und Praxis der sozialen Arbeit 2/2016, S. 67
  • “Es gibt immer mehr Menschen in Bayern, die Angehörige pflegen und gleichzeitig mitten im Beruf stehen. Das ist eine große Herausforderung! Helfen können dabei betriebliche ‘Pflegelotsen’.”

    Melanie Huml, Gesundheitsministerin Bayern

    Quelle: www.stmgp.bayern.de
  • “Eine bessere Vereinbarkeit entspricht den überwiegenden Wünschen der pflegenden Angehörigen wie auch denen der Pflegebedürftigen selbst. Die meisten von ihnen möchten so lange wie möglich in der häuslichen Umgebung bleiben und dort pflegerisch versorgt werden.”

    Dr. Christine Stüben, Ministerialrätin

    Quelle: ARCHIV für Wissenschaft und Praxis der sozialen Arbeit 2/2016, S. 34
  • “Gerade weil es keine öffentliche Wahrnehmung gibt und es in vielen Fällen an innerbetrieblichen Diskursen zur Thematik fehlt, sind pflegende Erwerbstätige dankbar, wenn sie bei der Beantwortung der Frage, wie in ihrem konkreten Fall eine Vereinbarkeit gelingen kann, Unterstüzung erfahren.””

    Petra Kather-Skibbe, Berlin

    Quelle: ARCHIV für Wissenschaft und Praxis der sozialen Arbeit 2/2016, S. 60

Hier ein konkretes Beispiel, wie sich z.B. ein Fußballverein für Menschen mit Demenz engagiert…. dem Erinnerungskoffer…

Wie sich Ihr Unternehmen für Menschen mit Demenz engagieren kann:

Jedes Unternehmen ist auf seine Art einzigartig. Aus diesem Grund gibt es auch verschiedene Möglichkeiten, wie Ihr Unternehmen effektiv direkt oder indirekt zu einer Verbesserung der Lebensqualität von Menschen mit Demenz betragen kann.

Spenden

… durch Geldspenden Ihrer Kunden, Ihrer Mitarbeiter oder des Unternehmensgewinns.

Sponsoring

… durch Bereitstellung Ihrer Waren und Produkte – entweder frei oder ermäßigt.

Corporate Volunteering

… durch Freistellung Ihrer Mitarbeiter für eine soziale Organisation. Sie spenden das wertvollste überhaupt: Zeit!

Ideell

… durch Ihr Know-How, Ihr Fachwissen und Ihre Kompetenzen pro bono

… und warum Sie uns dazu brauchen?

Na um eine Spendenbüchse hinzustellen benötigen Sie uns nicht. Sie brauchen uns ganz einfach, weil es hier um weit mehr als reine Spendentätigkeit geht. Als Mitglied in unserem Netzwerk “Demenzfreundlilche Unternehmen” profitieren Sie von zahlreichen Serviceangeboten im Bereich Marketing, Beratung und der Vermittlung von Kooperationspartnern. Ihre Mitarbeiter haben einen Anspruch auf externe Pflegelotsen-Beratung durch unsere Pflege- und Sozialberater. Sie bekommen Anregungen für bürgerschaftliche Aktivitäten und Öffentlicheitsarbeit, bei erfolgreich durchgeführten “Events” oder als Gewinner von Wettbewerben.

Jetzt bis 31.12.2019 kostenlos als Kooperationspartner anmelden!

Mehr als 7 gute Gründe sich als Unternehmen tatkräftig für Menschen mit Demenz zu engagieren

Quelle: Schöffmann, D. 2003 (S.97 – 102)

Wir sind Mitglied bei:

  • LIDS_Logo 4c_web-office-1
    Landesinitiative Demenz Sachsen e.V.
  • Alzheimergesellschaft Dresden
    Alzheimergesellschaft Dresden e.V.
  • Element 2Send Logo
    Social Entrepreuneurship Netzwerk Deutschland e.V.

Na Gut…. Wenn Wir Sie jetzt noch nicht gewinnen konnten mit uns zusammenzuarbeiten, dann lassen Sie uns keine andere Möglichkeit, als Sie um eine finanzielle Unterstützung in Form einer Spende zu bitten.

Überweisung:

Aubisoka Unternehmergruppe haftungsbeschränkt und Co. KG

Bankverbindung: Ostsächsische Sparkasse Dresden

IBAN: DE68 8505 0300 0221 1300 71

Verwendungszweck: “Aubisoka”

Paypal:

Wegbeschreibung und Kontakt

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Die Kurse und Vorträge für pflegende Angehörige und Menschen mit Demenz finden in der Oschatzer Str. 46, 01127 Dresden statt.

Straßenbahn: Line 13, Haltestelle “Bürgerstraße” oder Linie 4 und 9 Haltestelle “Oschatzer Straße”.

Bus: Linie 64 zum Haltepunkt Pieschen und dann über die Leisniger Straße links.

Jetzt anrufen und anmelden 0351 84734985

Exklusiver Mitgliederservice

Weshalb es sich lohnt, als Unternehmen Mitglied zu werden!

Pflegeberatung

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CSR-Beratung

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